Wie ich versuche, die hohen Temperaturen des Sommers zu überstehen

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Ich bin eher der Mensch für den Winter. Ich mag zwar schlechtes Wetter so wenig wie alle anderen und freue mich über einen blauen Himmer und Sonnenschein. Aber nicht bei 30 und mehr Grad Celsius. Denn Wärme hat für mich im Gegesatz zu Kälte einen großen Nachteil: irgendwann kann ich nicht noch mehr ausziehen um mir Kühlung zu schaffen, denn dann bin ichnackt und muss meistens trotzdem schwitzen und leiden. Ja, das ist sicher Jammern auf allerhöchsten Niveau, war ich doch auch schon mal deutlich südlicher und näher am Äquator, wo es bekanntlich wärme ist als hier in der gemäßigten Klimazone von Mitteleuropa und 30 Grad ist für andere Menschen sicher schon Grund genug um an Weihnachten zu denken. Und ganz sicher gibt es auch genug Leute, auch hier, auch in meinem Freundeskreis, deren Blut erst jetzt so langsam auftaut und denen es noch bei einer kleinen Brisse fröstelt. Aber ich nicht. Ich habe zwar ein ganz normales Temperaturempfinden aber ich habe es halt lieber kühl. Vor allem beim schlafen. Dann kann ich mich einmummeln. oder wenn es draußen kalt und usselig ist, entsprechend anziehen. Als Pfadfinder bin ich schlechtes Wetter und Draußen sein ja gewohnt und es störrt mich nicht. Aber wenn ich um 12 Uhr nachts noch bei 28°c da liege und am liebsten den ganzen Tag und die ganze Nacht kalt duschen will, dann kotzt mich das an und ich wünsche mir unseren diesjährigen Winter-April zurück.

Da das Leben aber auch kein Ponyhof ist und ich mir mein Wetter (auch zum Wohle des Weltklima) nicht wünschen kann, muss ich mir anders abhilfe schaffen. Wie also überlebe ich den kurzen, deutschen Sommer?

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Der 14. Picture my Day Day. PmDD #14

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Unterm Hashtack #PMDD14 läuft am 4.Oktober.2013 der inzwischen 14. “Fotographiere deinen Tag”-Tag an.

Den gesamten Tag, 24 Stunden lang, oder zumindest so lange wie man wach ist, kann, darf und soll der Tagesablauf abgelichtet werden und dann den anderen Bloggern, Facebookern, Twitterern und Instagrammern vorgestellt werden.

Ich werde dann mit Handy und Kamera zum inzwischen 7. Mal teilnehmen und freue mich schon sehr. Ich bin gespannt, was so spannendes passieren wird: es wird der 4. Tag im Praxissemester bei der Berufsfeuerwehr Duisburg sein (klar, ich werde da nicht so viel fotographieren können/dürfen/wollen aber sicher wird es trotzdem viele Bilder von meinem Tag geben)

Der 14. PmDD wird im Übrigen von Katharina vom Regenbogenzebra organisiert. (Link zum Blog, Link zum Beitrag). An dieser Stelle schon mal ein GROSSES DANKE!

(Und ein kleines Danke dafür, dass der neue Termin doch noch etwas weiter weg ist. So bleibt der PmDD etwas besonderes in der Bloggersphäre.)

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Meine aktuellen Handy-Spiele

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Die Welt der Videospiele hat sich verändert.

Wenn man früher Unterwegs war, auf Reisen oder im Urlaub, dann musste meist der geliebte PC und die Spielekonsole zu Hause bleiben. Wenn man nicht unmengen an Kabel, Hardware und einen kleinen Fernseher/Bildschirm mitnehmen wollte oder ohne Strom auskommen musste, dann bliebt damals nur noch der Game Boy um ein bisschen unabhängig zu sein von diesen komischen “Familienabenden” mit Grill und Gesellschaftsspielen. Es war wie in der Steinzeit.

Die dann irgendwann aufkommenden Handheld’s boten etwas Abwechslung zum Game Boy konnten sich aber zumindest bei mir aus preislichen Gründen nie durchsetzten und verschwinden aktuell auch langsam wieder vom Markt. Das liegt hauptsächlich an einer Sache: den Smartphones.  Und den damit verbundenen, immer und überall mobil verfügbaren Spiele-Apps.

Gut für eine langweilige Zugfahrt oder beim Sitzen im Wartezimmer des Hausarztes.

Die meisten Spiele, die ich nach den Erwerb einer solchen Wunderkiste heruntergeladen habe, waren sehr bekannt aber auch sehr kurzfristig und schnell langweilig. Sie eigneten sich nicht für eine längere durchgehende Spielzeit. Doodlejump, Angry Birds, Unblock Me sind super Spiele, aber eben nur für Zwischendurch. Und wurden schnell wegen Eintönigkeit langweilig. Find ich.

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Abhilfe schaffte der Game Boy. Bzw. der GBC A.D., ein Game Boy Advance Emulator für Android. Somit kann ich jederzeit auf alle möglichen GB Spiele zurückgreifen ohne ein weiteres Gerät auser dem handy mit dabei zu haben: Zelda, Pokemon, Super Mario.

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Weiterhin kann ich nur die Scumm VM App empfehlen, mit der sich dann auf dem Handy und etwas Rumgetrickse ganze Point & Klick Adventures spielen lassen wie das LucasArts Meisterwerk Day of the Tentacle.

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Zuletzt bringt mich aktuell das EA Simpson Springfield Spiel durch den Tag. Nach einer durch Homer (wen sonst?) verursachte Kernschmelze ist Springfield zerstört und muss wieder aufgebaut werden. Haus für Haus. Und es muss Geld verdient werden um das “neue” Springfield zu bezahlen und zu bauen. Dabei helfen die nach und nach in neuen Häusern gefundenen bekannten Simpson-Charaktere, indem man diese zu bestimmten Aufgaben schickt. Einem Browsergame nicht unähnlich brauchen die Aufträge und Baumaßnahmen dabei gerne auch mal mehrere Stunden oder Tage. Mit Donuts, die, und hier ein kritischer Punkt des Spiels, mit Realgeld gekauft werden können, kann man die Zeiten stark verkürzen aber es funktioniert auch gut ohne. Man muss halt Gedult haben. Realgeld auszugeben ist nicht notwendig für das Spiel. Sehr praktisch um zwischendurch 10 Minuten alles zu verwalten und dann nach Ablauf der Auftragszeit wieder für 10 Minuten Springfield weiter aufzubauen. Wer dann länger durchgehend spielen will kann dann die Stadt umdekorieren, umgestalten und planen oder Freunde adden bei denen man “hausieren” kann.

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Rayman Origins

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Rayman, diese kleine, blonde Föhnhaarfrisur ohne Arme und Beinde. Ein lila Wesen, nur mit Kopf, Torso, Sneaker-Füsser und weiße Powerfäuste.

Rayman, der erste Kontakt, den ich als Kind mit dem Sony Playstation-Universum hatte. Der Beginn einer langjährigen Liebe. Einer Liebe zu der Playstation, einer Liebe zu Konsolen und PC, einer Liebe zu Videospielen.

Klar, es gab vorher schon Nintendo und den Game Boy und auch hier und da einige Computerspiele bei Freunden oder Cousings, bei denen ich als Stöppi mal zugucken durfte.

Aber erst mit der Playstation und Rayman fing alles an. Und so Vieles folgte noch.

Auch jetzt krame ich gerne mal die alten Retro Games raus und verfalle in Nostalgie. Dann lasse ich den kleinen Jump ‘n’ Run Helden durch die Level springen und “Fausten”. Herrlich. So einfach gemacht das Spiel, so schwer die späteren Level. Auch die Fortsetzungen sind angespielt, aber diese 3D Welt passt nicht so wirklich zu Rayman. Teil 2 ist ganz ok, aber eben nicht ECHT! Und die ausgeklammerten Raving Rabbits habe ich noch nie gespielt. Auch wenn die lustig aussehen.

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Vor einigen Monaten schaffte ich mir aus Mangel an einem PC bei meiner Freundin und aus Mangel an einem Blue Ray Player die Playstation 3 an. Und das erste Spiel, welches meine Freundin sich kaufte war: Rayman Origins! (Und Lego Harry Potter, auch ein sehr tolles Spiel) Denn auch sie mag den ersten Teil am liebsten und sehnt sich nach unseren kurzen Ausflügen in die 3D Welt wieder nach dem altbekannten Spielprinzip.

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Rayman Origins geht wieder zurück zu den Wurzeln. 2D Spielwelt, reines Jump ‘n’ Run. Mit modernen Features. Bessere Grafik, mehr Level, kreative Gestaltung, 2 Spieler. Viele Figuren, starke Endgegner. Mehr braucht es nicht. Noch nicht einmal eine große Story: Rayman und seine Freunde schnarchen zu laut und die Unterwelt Oma fühlt sich so gestört, dass sie die Hölle und deren Monster auf die heile Welt los lässt.

Rayman muss wieder mal alle retten, mit den Haaren fliegen, Mücken reiten und Käfige zerschlagen. Tolles Spiel! -> Kaufempfehlung

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Schwarz-Gelbe Fussballschuhe. Schalalalala

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Hin und wieder ruft der Bolzplatz.

Das scheint eine ganz normale Sache zu sein so als Mitglied einer Fussballverrückten Gesellschaft. Und macht Spaß.

Klar, eine professionelle Sportlerzeit habe ich nie gehabt und meine Fussballkariere endete nach F und D-Jugend beim örtlichen Wald-und Wiesenverein. Denn Comics lesen fand ich als Kind immer toller als Sport. Zumindest toller als Mannschaftssport. Skaten und Rad fahren war aber ok. Und später auch Sportschießen und Handball (Ausnahmen bestätigen die Regel. Immer.). Und Airsoft Battles. Waren aber immer überall verpöhnt oder verboten. Weil Erfurt und so.

Kurz um: Seit dieser Zeit bei TUS Gahlen habe ich keine spezielle Sportkleidung mehr besessen. Meine Billigsportschuhe für Alles besitze ich schon, seit meine Füße nicht mehr wachsen und die haben auch immer für alles gereicht. Für den Dienstsport der Feuerwehr, fürs Joggen oder eben fürs Pöhlen mit Freunden.

Bis zu einem Montag auf dem Bolzplatz bei usseligen Wetter. Irgendwann hatte ich keine Lust mehr auf dem nassen Gras herum zu rutschen. Die Tatsache, nicht dann anzuhalten, wenn es im Sprint oder beim Dribbeln gedacht war, sondern drei Meter später machte auch das Fussball spielen nicht leichter und verringerte das sowieso nicht vorhandene Können aufs Rumstümpern.

Also warum nicht irgendwelche Billig-Fussballschuhe kaufen? Wegen der Stollen?

Kurz bei Amazon und Deichmann geguckt und leider keine NoName Schuhe in meiner Größe und in nicht-weiß gefunden. Ich war schon leicht frustriert und wollte schon Ebay anschmeißen, da fand ich auf der bekannten “POSTBOTEN-KREEEEIIIIISCH”-Seite ein Angebot für Markenschuhe mit meiner Preisvorstellung, in meiner Größe und in meiner Farbe (Heja…). Gekauft, geliefert bekommen und gestern Abend beim Bolzen ausprobiert.

Ich.bin.begeistert! Endlich etwas Traktion. (Mangelndes Talent können die aber leider nicht ersetzten. Vor allem nicht im Tor.)

Und ich habe jetzt auch Laufschuhe gekauft. Die werden dann bald beim Joggen ausprobiert.

Zum Glück wachse ich ja nicht mehr. Ich kann die Schue also alle schön Jahre lang verstauben lassen jeden Tag benutzen.
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Idee des Tages

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Die Dame guckt das GNTM Finale, ich lese da lieber.

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Candy Box! Das Strich-Adventure! Dödödöm!

Candy Box Buy!

Nein, ich habe keine Ahnung, worum es genau geht. Ist auch unwichtig. Um Süßigkeiten irgendwie.

Jojo, als als Beetlebum bekannt, brachte mich in einem seiner, von mir immer und viel gelesenden, Webcomic-Tagebuch-Beiträgen auf das Spiel “Candy Box” (ok…er hat den Tipp vom Twitterer @JerikoONE, aber Jojo hat das dann GEZEICHNET!!!11einself). Scheinbar geht es um Süßigkeiten. Irgendwie. Diese generieren sich pro Sekunde. Und man kann die essen. Oder wegwerfen. Mehr nicht. Dachte ich. Aber mit etwas Geduld dann, beginnt das Spiel so richtig. Man kann beim “the candy merchant” ein Holzschwert kaufen. Mit Süßigkeiten. Denn die sind auch eine Währung. Oder man kauft einen Lolli, den man später anpflanzen kann. Auf einer Lolli-Farm. Und auch damit kann man Dinge kaufen. Irgendwie. Und mit dem Schwert gehe ich auf eine Quest. Wo ich dann Gegenstände und mehr Süßigkeiten finden kann. Esse ich die, dann steigt mein Leben. Oder ich upgrade meine Waffe bei der Hexe. Aber das kommt alles später. Zwischendurch Spiechern ist aber gut. Und die Deutschen FAQs lesen. Hilft.

Candy Box Inventar

Ich spiele das Spiel seit gestern und lasse es einfach nebenher im Browser laufen, Süßigkeiten und Lollies generieren und hier und da upgrade ich mein Schwert und versuche mich an einer, inzwischen extrem schweren Quest.

Candy Box Quest

(Nein, das hier ist nicht die schwere Quest die ich meine…)

Gefällt auf jeden Fall. Tipp: einfach mal angucken. Ohne anmelden. Ohne alles. Läuft einfach so. Weil so simpel gemacht.  Als Epic Strich-Adventure:

CANDY BOX!

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Nichts gegen die Verunglimpfung von dem Ruhrpott seinem Dialekt!

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Mein münsteraner Mitbewohner kannte den Begriff “Pittermesser” nicht.

Ich habe mich noch nie so Ruhrpott gefühlt.

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Besuch im Wildpark Frankenhof

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Ich war als Kind ganz oft hier.

Wegen den vielen Wildtieren, mit denen ich durch das Jagd-Hobbie meines Vaters ja immer irgendwie verbunden war. Aber auch wegen den großen Klettergerüsten am Ende des Rundganges.

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Mit zunehmenden Alter wurden die Besuche immer weniger und das letzte Mal war ich um 2008, als ich selber den Jagdschein machte, zusammen mit dem Kurs dort um zu lernen und um uns auf die Prüfung vorzubereiten.

Danach lange, lange nicht mehr.

Am letzten Samstag aber, haben mein Freundin und ich spontan den Entschluss gefasst, zusammen die Wildtiere zu besuchen. Auch, weil meine Freundin sehr, sehr, sehr gerne kleine Jungtiere sieht (weil die sooooo süß sind). Was käme da besser, als um den Mai (theoretischer Geburtstag fast aller Wildtiere) in einen Wildpark zu gehen?

Und in einem Zoo waren wir trotz 2 1/2 Jähriger Beziehung bisher noch nicht. Und ein Wildpark ist quasi ein Zoo.

Zum Glück hatten wir zudem den Tag über nichts vor und der Wildpark ist nicht weit weg. Wir konnten ohne große Planung spontan hinfahren.

Es war wunderbar. Wir hatten zwar mit dem Wetter Pech (durchgehender Regen) aber fast alles andere sprach für uns und den besuch. Mit Regenjacke gerüstet konnten wir Dank der anderen wasserscheuen Besucher quasi ungestörrt die Tiere beobachten, die zum größten Teil uns mit starker Aktivität zu unterhalten wussten.

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Sophia war vor allem von den Nasenbären angetan, bei denen wir fast eine halbe Stunde standen.

Und Jungtiere waren auch genug da.

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Weitere Fotos vom tollen, tollen Tag:

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Zitat des Tages

“Falls du noch was für deinen Blog heute brauchst: Man sollte die Dosier-Angaben auf den Weichspülern UNBEDINGT beachten!”

Gerrit K. aus M.

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